Philosophie
Im Luna Yoga betrachte ich das weibliche Becken als ein kostbares Gefäß – eine Schale, in der wir sowohl auf körperlicher als auch auf feinstofflicher Ebene wirken. Yoga als heimeliges Verbinden zu verstehen, ist heilsam und eine Form der Therapie.
Die körperliche Ebene: In meinen Kursen verbinde ich anatomisches Wissen mit tiefem Spüren. Das bewusste Visualisieren von Muskelstrukturen und Organen stärkt die Eigenwirksamkeit in jeder Übung – sei es beim kraftvollen Anspannen, beim bewussten Hineinatmen oder beim lächelnden Loslassen
Die feinstoffliche Ebene: Wir erfahren uns als durchlässige Wesen. Klänge, Düfte und innere Bilder wirken harmonisierend auf unser feines Energiesystem, die Chakren und die hormonellen Zentren.
Diesen ganzheitlichen Ansatz führt die Yogatherapie weiter. Sie widmet sich zum einen gezielt körperlichen oder seelischen Beschwerden, um durch achtsame Zuwendung die Selbstheilungskräfte zu wecken. Zum anderen erinnert sie uns an unsere innere Großartigkeit und eine fast kindliche Neugierde, fernab vom Ego. Yoga ermöglicht uns so eine tiefe Entspannung, aus der heraus wir Schwierigkeiten meistern oder voller Offenheit Neues erlernen können. Es ist ein Weg der permanenten Selbstfürsorge mit der zentralen Frage: Was tut mir im jetzigen Moment wirklich gut?“
Yoga bedeutet für mich,
bezogen Mut zu schöpfen, auch im Gefühl des Alleinseins.
Mich mit Dankbarkeit wohlig anzufüllen.
Hineinentspannen in Großartigkeit.
Zyklisch zu öffnen und zu Schließen – in Leichtigkeit.